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Was für ein tolles Event: Zu viert starteten wir zu diesem dreitägigen Rennstreckentraining auf der Rennstrecke von Most/CZ. Vom Vorjahr wussten wir schon, was uns erwartete: Die Vorstellungen waren gross - das Resultat übertraf alle Erwartungen! Wir hatten eine SUPER-Zeit und sind wieder alle gesund und glücklich zu Hause.

Erste Bilder vom Training

Mit einem riesigen Anhänger transportierten wir auf dem Hinweg 2, auf dem Rückweg 3 Motorräder. Eine noch grössere Herausforderung war das Material, das mitkommen musste: Eine grössere Anzahl Boxen (Claudio deren 4!, Petr deren 3 und Frank eine) und diverse Ständer, Ersatzreifen sowie natürlich alle persönlichen Taschen und Kombis mussten untergebracht werden ... Mein 2,7 Liter-Toyota-Bus tat sich schwer, alles zu transportieren und zu ziehen. Autobahnsteigungen wurden zu schier unüberwindbaren Hindernissen (im 3.Gang knappe 80 km/h), aber er schaffte es. Auf dem Rückweg reisten wir zu dritt im Bus, auf dem Hinweg durfte Claudio bei Petr im Mietwagen mitfahren. 



Bericht vom 3-tägigen Rennstreckentraining in Most

Die Vorfreude war gross: Zu viert sahen wir dem tollen Event entgegen, Claudio mit seiner Ducati Panigale (schon im letzten Jahr!), dann neu Petr mit seiner Kawasaki 636 Ninja und Frank mit seiner Suzuki GSX-R 750, der mit mir schon in Chevenières teilgenommen hat. Ich fahre seit 1996 eine von Mauro Pellincini präparierte CBR600F mit dem Jahrgang 1993. Für meinen Motor zeichnete Fritz Peier (P&U Geroldswil) verantwortlich, er montierte das Dynojet-Vergasertuning und stimmte die Vergaser auf dem Prüfstand ab. Sie brachte in vielen Teilen des Kraftverlaufs rund 10 zusätzliche PS. Die Maschine läuft auch heute noch ausserordentlich gut, im Vergleich auch zu viel neueren CBR600.

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V.l.n.r. Petr, Frank, Urs und Claudio

Vorbereitungen am Samstag: Bus + Hänger laden

Der Samstag lag ganz im Zeichen des Ladens: Ich holte in Gibswil den riesigen gedeckten Anhänger ab, begann in Wila bei Claudio mit Material laden, dann in Ducati Zürich in Dietlikon dessen Maschine, die dort vorbereitet worden war, dann fuhren wir weiter zu Petr nach Zürich, wo auf dem Anhänger die zweite Maschine dazu kam. Auch Petr hatte einen Riesenhaufen an Material, das im Anhänger verstaut werden musste. Da die Motorräder nicht ganz leicht auf den hohen Anhänger gepackt werden konnten, entschlossen wir uns, für die Hinfahrt zwei Motorräder im Bus zu transportieren. So war es am letzten Ort für mich einfacher, Frank’s Töff zusammen mit meiner Maschine, die schon im Bus stand, festzubinden. Auch war es besser, wenn das Zugfahrzeug genügend Last auf die Achsen bringt. Petr, der nach der Veranstaltung weiter zu seinen Eltern reisen wollte, hatte ein Mietauto genommen und so fuhr am Sonntag Claudio mit ihm mit, während ich zusammen mit Frank am Sonntag um 9 Uhr die Reise antrat.





Getrennte Hinfahrt am Sonntag, rund 10 Std. Fahrt

Unser Weg führte uns über Vorarlberg auf die Strecke München-Regensburg, wo wir nach weiteren 150 Kilometern über die Grenze nach Tschechien abbogen. Nach weiteren 100 Kilometern waren wir am Ziel, dem Autodrom von Most in Nordtschechien, nahe der deutschen Grenze. Petr und Claudio waren etwa eine Stunde früher da und hatten bereits die Hotelzimmer bezogen. So machten wir uns an der Box 20 ans Abladen. Die Platzverhältnisse zu viert sind gut, da nur die beiden Hobby-Rennfahrer mit Material anreisten, bei Frank und mir belief es sich praktisch nur auf Ersatzreifen.

Dieses Mal bekamen wir sogar noch ein Nachtessen im Hotel und so legten wir uns kurz vor Mitternacht nach der langen Reise wohlverdient ins Bett. Denn bereits um viertel vor 7 Uhr war das Morgenessen angesagt, da wir am ersten Tag das obligatorische Fahrer-Meeting um 08.20 Uhr zu besuchen hatten.



Erste Bilder vom Training



Bilder vom obligatorischen Fahrerbriefung am Montagmorgen, eine Riesengesellschaft: «Fun for friends» und so kam es wirklich raus!

Gruppeneinteilung, erste Turns am 1.Trainingstag

Die Motorräder bekamen zuvor rechtzeitig die Reifenwärmer, denn Slicks ohne Betriebstemperatur sind gefährlich, besonders wenn sie ganz neu sind wie in meinem Fall. Auch war die Nacht recht kühl gewesen und entsprechend tief war die Asphalttemperatur am frühen Morgen. Hansruedi Züger, der die ganze Veranstaltung mit seinem Instruktorenteam bestreitet, wünschte sich einen sturzfreien ersten Turn (erste Fahrsession in 4 Stärkeklassen), ich glaube, die ersten Stürze waren erst später zu verzeichnen. Frank startete in der grünen Klasse (Anfänger und Erstteilnehmer), Frank wurde in der gelben Gruppe aufgenommen, während Claudio und ich in der roten, also der zweitschnellsten Gruppe begannen. Der Morgen bestand aus drei Einsätzen je Gruppe. Während des Vormittags trafen Petr’s Eltern ein, die in Prag wohnen und extra einen Ausflug planten. Sie blieben dann auch zum Mittagessen im Restaurace (dieser Name hat nichts mit dem Race-Track zu tun) in der Anlage: Das Essen hier ist gut und günstig, wenigstens dank unserem Wechselkurs.

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Erste Bilder von Claudio: Weitere folgen!

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Erste Bilder von Frank: Weitere folgen!

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Erste Bilder von Urs: Weitere folgen!

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Tagesresultat bei insgesamt 92 TeilnehmerInnen  
Tagesresultat bei insgesamt 98 TeilnehmerInnen  
Tagesresultat bei insgesamt 82 TeilnehmerInnen  


Nicht unzufrieden: Im ersten Drittel der TN

Es hat mir schon Freude bereitet, dass ich mit meinem «alten Guetsli», einer 93er-Honda CBR600F (RC) schlussendlich im ersten Drittel der insgesamt am dritten Tag 82 klassierten FahrerInnen lag!

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2017 wollte ich mit «tz-motorsport.ch» nach Chevenières zum Renntraining. Da sich niemand dafür anmeldete, blieb ich schliesslich zu Hause - zum Leidwesen von Hansruedi Züger, dem Veranstalter. Allerdings kam dann die Veranstaltung in Most im Jahr 2017 zustande, wo ich mit Claudio hinfuhr und über welche sich ein grosser Bericht in meiner Schülerzeitung 2018 befindet. Link [6'015 KB] zum PDF-Download

Für Video (12 min) Bild anklicken!



«Fahren auf der Rennstrecke»

mit Jacques Cornu auf dem «Circuit de Chenevières/France»

Hinfahrt: Samstag, 15.Sept. Training: Sonntag, 16.Sept. 2012




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