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Der neuste Fahrschul-Info-Rundbrief vom 17.Dez.

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Winterbrief 2020 zum
«Jahreswechsel 2020/2021»

für meine aktuellen, ehemaligen & zukünftigen Kunden

«Neuer Look» meiner aktuellen GoldWing, am 9.11.2020 aufgenommen. Nun ist sie im «Winterschlaf»! 



An meine aktuellen, ehemaligen &zukünftigen Kunden

  Oerlikon, den 17. Dezember 2020


Liebe Fahrschülerinnen, liebe Kursteilnehmerinnen
Liebe Fahrschüler, liebe Kursteilnehmer
 
 


  Es ist schwierig, in Anbetracht der momentanen Lage positive Formulierungen zu finden, doch ich versuche es trotzdem zu tun. Man kann den Fokus darauf legen, was im vergangenen Jahr nicht möglich war, z.B. das unbeschwerte Reisen, oder dann eben, was man alles trotzdem tun konnte. Und da gibt es doch ganz viel Tolles zu berichten! Dazu ein paar Bilder und Texte im Rückblick auf das vergangene Jahr im Anhang dieses Info-Briefes, der sich in erster Linie an alle jene Fahrschüler/innen richtet, die bei mir das Töfffahren erlernt oder ihre Karriere als Töff-Lernfahrer/in abgeschlossen haben. Für erstere, was der weitere Ausblick ist und für die andern, was ihnen von meiner Seite alles noch an Möglichkeiten zur Verfügung steht.    
  Zuerst möchte ich all jenen gratulieren, die im vergangenen Jahr oder schon vorher ihre Prüfung erfolgreich hinter sich gebracht, aber es mir vielleicht noch nicht mitgeteilt haben: Toll, denn wenn nun mal das «L» und der Druck der Prüfung weg ist, dann lässt sich noch viel schöner Töff fahren. Mit der Prüfung ist zwar eine (mindestens im Kanton Zürich recht hohe) Hürde geschafft, aber die «Lernzeit» ist damit noch lange nicht abgeschlossen. Verkehrsfachleute sprechen von rund 100'000 Kilometern Fahrerfahrung bis man ein «vollständiger» Töfffahrer ist! Diese Zeit kann mit entsprechend weiterer intensiver Auseinandersetzung mit der Thematik abgekürzt werden, z.B. durch den Besuch von Weiterbildungskursen und erweiterter Ausbildung wie Veranstaltungen im Gelände oder auf der Rennstrecke.    
  So ist beispielsweise auch mein Kurventechnik-Kurs 1 entstanden, indem ich verschiedene Elemente aus Weiterbildungen (damals extra für Fahrlehrer) im Ausland besucht hatte, in mein Programm aufnahm. Als der KT1-Kurs vom Verkehrssicherheitsrat abgenommen worden war, empfahl der damalige VSR-Chef dem neueingestellten Sekretär diesen Kurs, „weil er da am meisten für das eigene Fahrkönnen profitieren könne“. Was für ein Kompliment, und dieser Kurs ist in seiner Art immer nach einmalig in der Landschaft an Töff-Weiterbildungskursen! Weiterführende Angebote gibt’s bei mir im Weiterbildungsprogramm, wo auch Veranstaltungen auf Rennstrecken (in Untermiete) und im Gelände angeboten werden.    


  Allen anderen, die eben erst begonnen, oder dann schon ein beträchtliches Stück auf dem Weg, ein sicherer Motorradfahrer zu werden, zurückgelegt haben, steht dies noch bevor. Und in diesem Fall geht es um alles oder nichts, denn wer die Führerprüfung nicht mit dem jetzt gültigen Lernfahrausweis bis spätestens Mitte November schafft, wenn die nächste Winterpause beginnt, der kann nicht mehr von der bisherigen Regelung des Direkt-Eintritts in die offene Motorradkategorie profitieren: Alle Lernfahrausweise nach dem 1.1.2021 berechtigen nur noch für Maschinen mit maximal 35 kW Leistung. Das dürfte vor allem für all jene Folgen haben, die heute eine Maschine besitzen, die man nicht drosseln kann, denn bei jedem Verkauf verliert man auch Geld, teilweise viel Geld! Dies sollte Ansporn sein, das Ziel nicht auf die lange Bank zu schieben, sondern gut vorbereitet spätestens im Frühsommer an die Führerprüfung zu gehen: Denn nach der Prüfung darf man uneingeschränkt zu zweit fahren und dies natürlich auch im Ausland! Es wird im Herbst, wie schon in diesem Jahr, bestimmt lange Wartezeiten geben und wenn die Prüfung negativ verläuft, keine weitere Möglichkeit mehr.    


KT1 vom SA, 17.10.2020  KT1 vom SA, 31.10.2020   KT1 vom FR, 27.11.2020 
Link zu den Bildern (in Arbeit)  Link zu den Bildern (in Arbeit)  Link zu den Bildern (in Arbeit) 


  Nach einem strengen Sommer – ich war, wenn auch oft kurzfristig, über Wochen komplett ausgebucht – konnte ich im Herbst keine neuen Fahrschüler mehr annehmen: Es wurde für viele eng und so kam es, dass ich, nachdem der September-Kurs schon mit 5 TN voll besetzt war, im Oktober gleich zwei Kurventechnikkurse jeweils samstags durchführen musste. Und, was noch gar nie geschah, Ende November sogar nochmals einen Kurs mit (zwar nur) 2 Teilnehmer/innen. In dieser Region hat es normalerweise in dieser Jahreszeit Schnee und Eis. Der Kurs konnte, zwar bei tiefen Temperaturen, ganz ohne Abstriche mit dem ganzen Programm durchgeführt werden. Bereits im letzten Winter hatte ich zwei Fahrschüler, die den ganzen Winter über Fahrstunden nahmen, und diesen Winter geht es mir genauso: Wenn es die Verhältnisse erlauben vorausgesetzt, der Schüler kommt auch regelmässig zum Üben – erteile ich weiterhin Einzelunterricht, mangels Teilnehmer/-innen wird es aber kaum weitere Kurse geben. Doch, wer weiss, in den Corona-Zeiten hat es schon manches gegeben, was man sich vorher kaum hätte vorstellen können …   
  Mit zweimonatiger Verspätung starteten wir am 14.Mai die erste Donnerstagsausfahrt. Da viele unserer regelmässigen Teilnehmer, auch unter den Tourguides, zur Risikogruppe gehören, war es nicht ganz einfach, den Schritt zu wagen. Wir sind aber vorwiegend einzeln auf unseren Töffs unterwegs und bei den Pausen, wie auch beim Einkehren, kann man sich an die üblichen Distanzen halten. Anfangs waren wir in eher kleinerer Anzahl als gewohnt unterwegs, aber mit der Zeit konnten wir jeweils in grösseren Gruppen unterwegs sein. Wir schafften es sogar, was wir 2019 nicht konnten, an einem wunderbaren August-Sommerabend unseren «Brätli-Abig» durchzuführen. Milly, die inzwischen 84 Jahre alt geworden war, liess sich noch einmal überreden, den Transport zu machen. Wir durften regelmässig Fahrschüler begrüssen, die von dieser Trainingsmöglichkeit profitierten. Ich kann Euch nur empfehlen, sobald im nächsten Frühling die Ausfahrten (ab DO, 8.April) wieder losgehen, diese Gratis-Möglichkeit für mehr Fahr-Erfahrung und –Routine zu nützen! Mehr dazu auf der Homepage tramstrasse100.ch unter DO-Ausfahrten/Archiv, am linken Rand: DO-Ausfahrt 2021   
     
     


1.DO-Ausfahrt vom 14.Mai: 3 Tourguides und 2 Teilnehmer  1.SPEZIAL-DO-Ausfahrt vom DO, 28.Mai   2.SPEZIAL-DO-Ausfahrt vom DO, 25.Juni  
SPEZIAL-DO-Ausfahrt vom DO, 23.Juli über Pragel-Pass IM REGEN!  6.SPEZIAL-DO-Ausfahrt vom 30.Juli zum «Brätle», unser Klassiker  Zur Geschichte der DO-Ausfahrten 


  Im Verlauf des Septembers wird es immer früher dunkel am Abend und, für diejenigen, die erst um 19 Uhr starten können, dauert die Ausfahrt jeweils noch kaum eine Stunde bis zum Einbruch der Dunkelheit – das ist auch der Grund, weshalb wir sie Ende September ganz einstellen. Um aber das Saisonende zu zelebrieren, gibt es seit 2004 jeweils am 2.Oktober-Sonntag eine Schlussfahrt, eine «Fahrt ins Blaue», also mit unbekanntem Ziel. Die Wetterverhältnisse können sehr unterschiedlich sein, diesmal war es eine ziemlich kalte Fahrt, teilweise eine «Fahrt ins Graue» … Doch die Stimmung war trotzdem in den Gruppen ganz toll und auch die Strecke trug das ihre dazu bei: Es konnte sich niemand darüber beklagen, dass es nicht genügend Kurven gehabt hätte, sogar ein Stück Kiesstrasse (schon fast ein Muss!) durfte nicht fehlen. Das abschliessende Mittagessen auf der Rigi-Burggeist war dann aber nochmals ein Ausflug in eine graue Suppe, der Schnee liess grüssen!   


Mit Verschiebedatum am SO, 18.Okt. durchgeführt

Link zur Ausschreibung der Schlussfahrt aufs Bild «klick»en!   Zum Bericht der «Schlussfahrt», zu den Bildern aufs Bild «klick»en!  


  Die Weihnachtseinladung, die für den 9. & 10.Dezember geplant war, fiel – wie vieles in diesem Jahr – Corona zum Opfer: Unter den hohen täglichen Ansteckungszahlen liess sich eine solche Veranstaltung, die doch davon lebt, (eng) zusammenzusitzen, nicht verantworten. So können wir nur hoffen, dass der Spuk bald vorüber ist und wir im nächsten Jahr wieder freier leben dürfen.    




     
  Wie vieles im vergangenen Jahr ist die kommende SWISS-MOTO - das «Wort des Jahres» hätte gerade so gut dieses Wort sein können - ABGESAGT: Ja, unter diesen Umständen lässt sich einfach NICHTS PLANEN und ein solches GROSS-EVENT kann nun einmal nur mit einer gewissen Planungs-Sicherheit verwirklicht werden. Zum Zweiten: «Mr. SWISS-MOTO», der erfolgreiche Macher des neuen SWISS-MOTO-Konzepts (alljährliche nationale 2-Rad-Ausstellung mit Zusatzausstellung SWISS-CUSTOM) hat sich beruflich abgesetzt: Er ist zur Hostettlergruppe (Importeur von YAMAHA, SHOEI und Produzent der Marke IXS-Fashion) gegangen. Dort ist er für die verschiedenen Verkaufsläden, wie z.B. die Übernahme von Arrigoni Sport in Adliswil zuständig. Seinen Platz mit einer gleichwertigen Persönlichkeit zu füllen, wird für die durch die Corona-Krise schwer angeschlagene MESSE CH schwierig werden. Denn eine solche Messe kann nur überleben, wenn sie sich jedes JAhr wieder neu erfindet. Und für das war das Team um Yves Vollenweider weit herum bekannt - und geliebt!    
  Nun heisst es: Nach vorne schauen! Ich habe das Jahresprogramm zusammengestellt, was und wieviel davon dann schliesslich stattfinden und durchgeführt werden kann, hängt ganz von der Zukunft unseres Lebens «mit oder trotz Corona» ab. Ich für meinen Teil werde diesen Winter nicht ins Ausland verreisen, auch wenn es wieder möglich sein sollte. Ich werde, falls gewünscht, meinen Fahrschülern zur Verfügung stehen, wenn es die Wetterverhältnisse erlauben. Ich erwarte aber auch von meinen Kunden, dass sie sich verantwortungsvoll verhalten und mir, sollte es in ihrem Kreis Corona-Fälle geben, dies rechtzeitig mitteilen, denn auch ich gehöre - zumindest Altershalber, mit über 65 - zur Risikogruppe.    
  Ich wünsche allen schöne Feiertage, eine geruhsame und entschleunigte Zeit im Kreise der Lieben und wieder einen guten Start ins neue Jahr!   
  Mit zweiradsportlichen Grüssen vom Töff-Profi

Urs Tobler
 
 


Zum Jahresrückblick mit weitergehenden Links




Seite noch in Arbeit!




ab hier: Zweiter Teil der letzten Schüler-Info vom 30.Oktober 2020

Extra-Seite: «Informationen zum Stand der Lage»



Je nach Anzahl der Teilnehmenden gibt es sicher einen KT1-Kurs, u.U. ein weiterer Fahrzeugbeherrschungs-Kurs. Meine Schüler profitieren von den zur Verfügung gestellten Winteranzügen.   Am letzten Tag des Oktobers fand ein weiterer Kurventechnik-Kurs mit 5 Teilnehmern statt. Das Wetter war besser als beim verregneten Kurs im September und beim überaus kalten Kurs Mitte Oktober. Im Moment nehmen noch mehrere Fahrschüler/innen Fahrstunden, die noch im November einen weiteren Kurventechnik-Kurs absolvieren müssen. Ob es noch reicht für einen weiteren Grundkurs hängt von den Fahrschüler/innen ab, die ich nach dem Fremde-Schüler-Stopp wieder angenommen habe, wir müssen dann halt planen, sobald ich sie für den Teil 1 bereit habe. In diesem Corona-Jahr ist halt alles etwas anders. Und gemäss meinen Leitsatz: «Sag niemals nie!» lasse ich mal den Winter auf mich zukommen. Da ich keine Autofahrschüler (wie in anderen Fahrschulen üblich) habe, bin ich total flexibel in der Einteilung meiner Arbeitszeit. Als es noch nicht so viele Töff-Fahrlehrer auf dem Platz Zürich gab, war ich im Winter der einzige, der auch im Winter regelmässig Grundkurse anbot. Dafür habe ich extra Kleidung für meine Kunden, Winteranzüge in den Grössen XS bis XXL. Da ich aber zunehmend von den Winter-Kunden enttäuscht worden war, stellte ich diese vor ein paar Jahren ein. Sie waren mit einem Riesenaufwand verbunden: Wenn es Schnee hatte, sammelte ich jeweils die Motorräder mit meinem Bus und Anhänger ein und führte den Kurs «am Schärme» durch. Ich war also eingerichtet für alle Fälle …    
Fahrschule im Winter: Eingeschränkte Übungsmöglichkeiten, Lernfahrten im Dun-keln zu gefährlich! Ohne Üben kein Lernerfolg.  Was funktioniert denn nicht im Winter? Wenn ich mit meinen Kunden ein Ziel erreichen will (… damit meine ich nicht, dass meine Kasse klingelt! …), dann bin ich darauf angewiesen, dass sie mit demselben Enthusiasmus daran arbeiten und jede Möglichkeit wahrnehmen, dran zu bleiben. Da es am Abend aber dunkel ist, auch am Morgen, bleibt eigentlich nur das Üben während der Mittagspause sowie samstags und sonntags. Wer alles andere hinten anstellt, der kann mit mir zusammen glücklich werden: Denn zu jeder genommen Fahrstunde, damit gemeint sind Doppellektionen im Einzelunterricht, gehört das Üben und Vertiefen des Unterrichtsstoffes, damit beim nächsten Mal darauf aufgebaut werden kann. Es geht also nicht einfach, da zu sein, sondern eine aktive Mitarbeit und gute Zusammenarbeit – das «Ziehen am selben Strick» wie ich es nenne ist gefordert, damit am Ende ein guter, sicherer und motivierter Töff-Fahrer dabei herauskommt, das gilt natürlich auch für alle mit weiblichem Geschlecht. Aus dieser Zusammenarbeit hat es schon ganz tolle Töff-Karrieren gegeben, von Leuten, die später in der Töff-Szene viel bewegt haben: Schliesslich bin ich ja auch schon sehr lange «im Geschäft», es hat mit den ersten Töff-Fahrlehrer-Seminaren im Jahr 1982 gestartet und seit 1987 erteile ich ausschliesslich Motorradunterricht – da darf man bestimmt ein bisschen mehr erwarten, als in einer Fahrschule mit weniger langjähriger Erfahrung!    



Was bringt die neue Regel ab dem 1.1.2021

Änderung per 1.1.2021: Was bedeutet diese Änderung gegenüber der bisherigen Regelung  Ab dem 1.1.2021 wird es nur noch möglich sein, mit der Kat. A beschränkt (max. 35 kW) ein- zusteigen: Wer 18 Jahre alt ist, kann sich einen Lernfahrausweis der Kat. A beschränkt ausstellen lassen – wie bis anhin. Nur für die über 25jährigen gibt es eine Änderung, denn die können nicht mehr direkt, mit der Kat. A ohne Leistungsbegrenzung, einsteigen. Auch sie müssen, wie bisher die 18-25jährigen, erst zwei Jahre Fahrpraxis (ab Prüfungsdatum gerechnet) in der Kat. A beschränkt erwerben, bevor sie aufsteigen können. Den Direkteinstieg gibt es nur noch (wie vor 2003) für Motorradmechaniker, Polizeiangehörige und Strassenverkehrsamtsexperten. Um aufsteigen zu können, braucht es einen Lernfahrausweis der Kat. A über 35 kW. Kurse, wie auch die übrige Prüfungsvorbereitung, sind freiwillig wie bis anhin.   
Nur noch ein Mal obligat. 12 Std. für alle A-Kategorien, je Kategorie eine Aufsteigerprüfung, die Prüfungsvorbereitung ist freiwillig. Bei guter Erstausbildung keine grosse Sache …  Die Gesetzesänderung umfasst: Wer die Grundschulungskurse (ohne «Ablaufdatum») für eine Motorradkategorie (12 Stunden) einmal absolviert hat, muss beim Aufstieg in eine höhere Kategorie (z.B. von A1 zu A) keine Kurse mehr absolvieren. Es braucht eine Aufsteiger-Prüfung, in welcher gezeigt werden muss, dass man fähig ist, eine Maschine mit mehr Leistung verkehrssicher und routiniert zu bewegen. Wer sich schon für die Kat. A beschränkt gut vorbereitet hat, muss vor einer solche Prüfung keine Angst haben. Vor der Gesetzänderung 2003 musste, nach einer zweijährigen Fahrpraxis damals auf 125er-Maschinen (ohne Leistungsbegrenzung, die leisteten bis zu 42 PS!) ebenfalls eine Aufsteigerprüfung gemacht werden und das war in der Regel eine Sache von 3, 4 Doppellektionen Prüfungsvorbereitung. Als nicht mehr nur das Langsamfahren und das Bremsen getestet, sondern ein richtiger Manöver-Parcours wie heute verlangt wurde, besuchten die meisten Fahrschüler/innen auf grossen Maschinen freiwillig den Fahrzeugbeherrschungskurs. Zur Erinnerung: Das erste Fahrschul-Obligatorium gab es ab 1993 nur für die kleine Kategorie A1, bis 125 Kubikzentimeter Hubraum. Vor dem Obligatorium war, wie übrigens für das Auto auch noch heute, der Gang zum Fahrlehrer freiwillig – damals gab es nur töff-angefressene Töff-Fahrlehrer, und nicht so viele Fahrschulen, die sich auch noch einen Stück vom Töff-Fahrschul-Kuchen abschneiden wollen, ohne entsprechende Infrastruktur (Schulmotorräder), ohne umfassendes Ausbildungsangebot.   
Noch bis Ende Jahr ist ein Direkt-Einstieg in die offene Kat. A möglich.   Wer noch von der alten Regelung profitieren möchte, müsste den Lernfahrausweis noch vor dem 31.12.2020 gelöst haben. Zur Vorbereitung empfehle ich erste Erfahrung in der kleinen Kategorie A1, meine Fahrschulmaschinen sind auch im Winter eingelöst. Sofern es die Wetterverhältnisse zulassen, erteile ich auch im Winter Fahrunterricht. Es macht keinen Sinn auf einer grösseren Maschine, ohne die fahrerischen Probleme auf der kleinen gelöst zu haben.   



Bleib gesund und bis bald, herzlichst

Urs Tobler

Extra-Seite: «Informationen zum Stand der Lage»




Der erste KT1-Kurs Ende Juli (wegen Corona) fand in extremer Hitze statt. Dank dem Brätle im Sitzberg war es für uns eine kurze Anfahrt, da wir im «Sternen» übernachteten.  Der letzte KT1-Kurs führte ich (erstmalig!) Ende November mit 2 TN durch. Um 7.30 Uhr starteten wir in Zürich, um 18.00 Uhr waren wir zurück. Höchsttemperatur etwa 4 Grad ... 
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Seite noch in Arbeit: Ab hier ältere Beiträge!

Die Geschichte von «Richi»

Im Moment (März 2020) läuft wieder mal eine witzige GALAXUS-Werbung in den Werbeblöcken.   Die aktuelle Werbung von GALAXUS, staring «Richi» in der Nebenrolle 



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